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	<title>naturschutzblog</title>
	<link>http://www.naturschutz-nein-danke.org/naturschutzblog</link>
	<description>Naturschutz? Nein Danke!</description>
	<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 18:11:19 +0000</pubDate>
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		<title>Rettet die Meere 2</title>
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		<comments>http://www.naturschutz-nein-danke.org/naturschutzblog/archives/4/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2006 23:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scout.blue</dc:creator>
		
	<category>Meere / Wasser</category>
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		<description><![CDATA[Mit Überfischung bezeichnet man die übermäßige Dezimierung des Fischbestandes in einem Gewässer durch Fischfang. Überfischung liegt vor, wenn in einem Gewässer dauerhaft mehr Fische gefangen werden, als durch natürliche Vermehrung nachwachsen.
Weil die meisten Fische eine hohe Fortpflanzungsrate haben, hat die Fischerei jahrtausendelang funktioniert - aus dem &#8216;Überschuss&#8217; an Fischen kann ein Teil verwertet werden, ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Überfischung bezeichnet man die übermäßige Dezimierung des Fischbestandes in einem Gewässer durch Fischfang. Überfischung liegt vor, wenn in einem Gewässer dauerhaft mehr Fische gefangen werden, als durch natürliche Vermehrung nachwachsen.</p>
<p>Weil die meisten Fische eine hohe Fortpflanzungsrate haben, hat die Fischerei jahrtausendelang funktioniert - aus dem &#8216;Überschuss&#8217; an Fischen kann ein Teil verwertet werden, ohne die Art zu gefährden. Wird jedoch wie seit Jahrzehnten zuviel gefischt, können die Verluste nicht mehr ausgeglichen werden. Und je kleiner der Fischbestand, desto kleiner auch der natürlich Zuwachs.</p>
<p>Die Auswirkungen der Überfischung sind oft erst nach Jahrzehnten oder Jahrhunderten feststellbar, weil andere Spezies die Rolle der überfischten Fischart im natürlichen Nahrungskreislauf übernehmen.</p>
<p>Aber heute sind bereits ca. 60% der wichtigsten Fischbestände bis an die Grenzen befischt, überfischt oder bereits erschöpft.</p>
<p>1997 waren von den etwa 20 Speisefischarten der Nordsee alle bis auf eine völlig überfischt.<br />
In Kanada ist die florierende Dorschfischerei mit 30.000 Arbeitsplätzen durch Überfischung der Bestände 1990 vollständig zusammengebrochen. </p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5">
<tr>
<td valign="top">
<img src="http://www.naturschutz-nein-danke.org/bilder/thunfisch.jpg" alt="thunfisch" /><br />
<em>Das ist Thunfisch</em>&nbsp;</td>
<td valign="top">Leidtragende sind auch die Menschen vieler Inselnationen im Pazifik, deren Überleben vom lokalen Fischfang abhängt.<br />
Aber technisch hochgerüstete Flotten der Industrienationen und Piratenfischer plündern die Thunfischbestände des Pazifiks und reduzieren die Erträge der lokalen Fischer.</p>
<p>Die Thunfischflotte der EU hat 67 Schiffe, und nachdem die eigenen Fischgründe bereits erschöpft sind, werden jetzt fremde Gewässer befischt - die größten Fabrikschiffe dieser Flotte sind bis zu 100 Meter lang und können bis zu 120 Tonnen Fisch an zwei Tagen fangen. Das ist die Fangmenge der einheimischen Fischer in einem Jahr!</td>
</tr>
</table>
<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5">
<tr>
<td valign="top"><img src="http://www.naturschutz-nein-danke.org/bilder/thunfisch-dose.jpg" alt="thunfisch-dose" /> <em>Auch das ist Thunfisch</em></td>
<td valign="top">Legalisiert wird der Fang durch Fischereiabkommen. Die Flotten bezahlen für das Recht, in den Hoheitsgewässern der pazifischen Staaten zu fischen, etwa fünf Prozent des Preises, den Thunfisch auf dem Weltmarkt einbringt. Der Großaugen- und der Gelbflossen-Thunfisch sind bereits überfischt und ein totaler Zusammenbruch wird in den nächsten Jahren erwartet, wenn die Fangquoten nicht drastisch reduziert werden.</p>
<p>Der Thunfisch ist für die Ernährung der pazifischen Inselbevölkerung von grundlegender Bedeutung. Im Mittel werden 55 Kilogramm Fisch pro Kopf jährlich konsumiert, viermal mehr als der globale Durchschnitt. Fischfang ist oft die einzige Nahrungs- und Einnahmequelle.
</td>
</tr>
</table>
<p>Früher gab es in Europa große Lachsschwärme. Der Rhein z.b. bot den Lachsen bis ins 19. Jahrhundert eine Heimat, aber sie verschwanden, als die Verschmutzung des Rheins durch die wachsende Industrie zunahm.</p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5">
<tr>
<td valign="top"><img src="http://www.naturschutz-nein-danke.org/bilder/atlantischer-lachs.jpg" alt="lachs" /><br />
<em>Lachs</em></td>
<td valign="top">In Alaska und Kanada wurde der Bestand des Pazifischen Lachs ab etwa 1900 durch Überfischung mittels Fallen, die ganze Flüsse sperrten, sowie durch Wasserkraftanlagen stark dezimiert.</p>
<p>Heute sind an vielen Stauwehren Fischtreppen für Lachse angebracht und es darf nur noch kontrolliert gefischt werden. Eine Reaktion auf diese Beschränkung ist die Gründung von Lachsfarmen (siehe auch Aquakultur), die aber wiederum durch z.B. Verschmutzung des genutzten Meerwassers den Wildlachs weiter dezimieren.</td>
</tr>
</table>
<p>Für die Natur selbst ist das sicher kein Problem - Meereslebewesen sind immer wieder gekommen und gegangen, der Natur ist es egal, welche oder wie viele Fische sich im Meer tummeln. Aber wie ist es mit den Menschen, deren Überleben vom Fischfang abhängt? <strong>Naturschutz ist Menschenschutz!</strong></p>
<h2>Schlägt die Natur zurück?</h2>
<p>Aber obwohl es für die Natur keine Rolle spielt - kann sie zurückschlagen?</p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5">
<tr>
<td valign="top"><img src="http://www.naturschutz-nein-danke.org/bilder/dasyatis-sabina-stachelrochen.jpg" alt="stachelrochen" /><br />
<em>Stachelrochen</em></td>
<td valign="top">Der bekannte australische Dokumentarfilmer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steve_Irwin" target="blank">Steve Irwin</a>, bekannt durch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00016BY94?ie=UTF8&#038;tag=kuriosekomisc-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B00016BY94">Crocodile Hunter - Auf Crash-Kurs</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=kuriosekomisc-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B00016BY94" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />&#8220;, starb am 4. September 2006 bei Unterwasseraufnahmen am Great Barrier Reef an den Folgen des Stichs eines Stachelrochens ins Herz. (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000JCEUDM?ie=UTF8&#038;tag=kuriosekomisc-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000JCEUDM">He Changed Our World - Steve Irwin Memorial Tribute [UK IMPORT]</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=kuriosekomisc-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000JCEUDM" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />)</p>
<p>Im Oktober wurde ein 81-jähriger Amerikaner ebenfalls von einem Rochen ins Herz gestochen - der Rochen war aus dem Meer in das Boot des Amerikaners gesprungen!</p>
<p>Diese Ereignisse sind fast unheimlich - und erinnern an Frank Schätzing&#8217;s Bestseller-Roman &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596164532?ie=UTF8&#038;tag=kuriosekomisc-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3596164532">Der Schwarm</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=kuriosekomisc-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3596164532" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />&#8220;, in dem die Meeresbewohner sich gegen die Menschen wehren.</p>
</td>
</tr>
</table>
<p>Buch- bzw. DVD-Empfehlungen zu diesem Thema:</p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5">
<tr>
<td valign="top"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=kuriosekomisc-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3596164532&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></td>
<td valign="top"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=kuriosekomisc-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B000JCEUDM&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></td>
<td valign="top"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=kuriosekomisc-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B00016BY94&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></td>
</tr>
</table>
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		<item>
		<title>Rettet die Meere?</title>
		<link>http://www.naturschutz-nein-danke.org/naturschutzblog/archives/3/</link>
		<comments>http://www.naturschutz-nein-danke.org/naturschutzblog/archives/3/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2006 23:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scout.blue</dc:creator>
		
	<category>Meere / Wasser</category>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen lieben das Meer. Und zwar hauptsächlich den Strand. Schön soll er sein, sicher, sauber und möglichst unberührt.
So etwa:

Weil natürlich jeder zu so einem unberührten Strand reisen will, sieht es dann in der Praxis leider meistens so aus:

Die Meere sind aber bedroht: 
* industrielle Fischerei dezimiert die Fischbestände
* Aquakulturen, vielfach als Alternative gepriesen, zerstören [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen lieben das Meer. Und zwar hauptsächlich den Strand. Schön soll er sein, sicher, sauber und möglichst unberührt.<br />
So etwa:</p>
<p><img src="http://www.naturschutz-nein-danke.org/bilder/malediven-strand.jpg" alt="strand malediven" /></p>
<p>Weil natürlich jeder zu so einem unberührten Strand reisen will, sieht es dann in der Praxis leider meistens so aus:</p>
<p><img src="http://www.naturschutz-nein-danke.org/bilder/ueberlaufener-strand.jpg" alt="ueberlaufener strand" /></p>
<p>Die Meere sind aber bedroht: </p>
<p><strong>* industrielle Fischerei</strong> dezimiert die Fischbestände</p>
<p><strong>* Aquakulturen</strong>, vielfach als Alternative gepriesen, zerstören Mangrovenwälder, oft die Lebensgrundlage der Einwohner und sind unglaublich verschwenderisch. Für ein Kilo Zuchtlachs werden etwa vier Kilo Fisch verfüttert</p>
<p><strong>* der Klimawandel</strong> verändert Meeresströmungen, der Meeresspiegel steigt und überflutet Landflächen, und Temperaturveränderungen des Meerwassers bedrohen ganze Tierarten, die unter den veränderten Bedingungen nicht leben können</p>
<p><strong>* Verschmutzung:</strong> die Meere sind der Welt größter Abfallhaufen<br />
Spektakuläre Bilder von Tankerunfällen gehen um die Welt. Zu besonderer Berühmtheit hat es die EXXON VALDEZ gebracht, aber das ist nur ein Tanker von vielen. (<a href="http://www.g-haase.de/ch_tanker.htm" target="_blank">Tankerunfälle</a>)</p>
<p><img src="http://www.naturschutz-nein-danke.org/bilder/oelpest.jpg" alt="Ölpest" /></p>
<p>Und diese Tankerunfälle sind zwar spektakulär und erhalten viel Aufmerksamkeit, aber ihr Beitrag zur Verschmutzung der Meere ist verschwindend gering im Vergleich zu Haushalts- und Gewerbeabwässern, städtischen und industriellen Abflussrohren, Freisetzungen durch Unfälle oder Explosionen, Verklappung auf See, Rückständen aus dem Bergbau, Düngern und Pestiziden aus der Landwirtschaft, Abwärme und radioaktiven Müll.</p>
<p>Alleine beim Betrieb der russischen Kriegsmarine fallen jährlich ca. 20.000 cbm flüssige und 6.000 cbm feste radioaktive Abfälle an.<br />
Tausende Container, dazu hunderte Schiffe und U-Boote, in denen sich noch Reaktoren und Kernbrennstoffe befinden, wurden schon - vor allem in der Karasee und Barentssee, aber auch in die fernöstlichen Meere - versenkt.</p>
<p>Das Phytoplankton der Meere produziert etwa 50% des Sauerstoffs der Erde. UV-Strahlen (Ozonloch) und Temperaturerhöhungen führen zum Sterben des Planktons. Weniger Plankton bedeutet wiederum eine Erhöhung des Kohlendioxidanteils der Atmosphäre und damit eine weitere Erwärmung. Ein unangenehmer Kreislauf. Außerdem kommen etwa 15% des vom Menschen verbrauchten Eiweißes aus dem Meer.</p>
<p>Andererseits - seit ca. 3,5 Milliarden Jahren gibt es Leben im Meer, trotz Hitzeperioden und Eiszeiten, der Verschiebung der Kontinente und des Untergangs und der Neuentstehung von Weltmeeren. Und es gibt Leben auch dort, wo man es nicht erwarten würde - Bakterien und Röhrenwürmer etwa in der Tiefsee in der Nähe der &#8220;Black Smokers&#8221; - Erdspalten, aus denen 300 Grad heißes Wasser aufsteigt und große Mengen an Schwefel freigibt, der die Nahrungsgrundlage der Bakterien bildet - und die in einer erstaunlichen Symbiose in Röhrenwürmern leben, die nicht mal ein eigenes Verdauungssystem haben, und diese ernähren.</p>
<p>Wenn Leben die Jahrmilliarden überdauern und unter solchen extremen Bedingungen existieren kann, besteht da wirklich die Gefahr, daß die Meere sterben?</p>
<p>Der Aralsee, noch 1960 ein großes Binnenmeer, ist bis 1998 um die Hälfte seiner Fläche geschrumpft. Das Volumen ist auf ein Viertel zurückgegangen, der Wasserspiegel um 26 Meter gefallen und das Ufer um ca. 100km zurückgewichen. Der Aralsee hat sich in zwei Teile gespalten, einen nördlichen kleineren und einen größeren südlichen Teil, wobei der Salzgehalt  im großen See fortwährend steigt und 2003 das 2,4fache des Meerwassers (87 g/l) erreicht hat. Damit ist der See biologisch tot.<br />
In weiteren 70 Jahren wird er voraussichtlich ganz verschwunden sein.</p>
<p><img src="http://www.naturschutz-nein-danke.org/bilder/schiff-aralsee.jpg" alt="schiff aralsee" /><br />
Dieses Schiff befuhr einst den Aralsee - jetzt liegt es mitten in einer Wüstenlandschaft.</p>
<p>Wenn die Ozeane leergefischt, radioaktiv verseucht und verschmutzt werden, ist das eine <em>Natur</em>katastrophe?<br />
Nicht unbedingt - im Laufe der Jahrmillionen werden die Meere sich voraussichtlich erholen und das Leben wird sich überall verbreiten, wo sich auch nur die kleinste Chance bietet.</p>
<p>Und selbst wenn nicht - ist nicht auch diese Salzwüste Natur?</p>
<p><img src="http://www.naturschutz-nein-danke.org/bilder/salzwueste.jpg" alt="salzwüste" /></p>
<p>Die Natur hat wohl kein Problem mit ein bißchen Verseuchung, Verschmutzung, oder selbst totaler Vernichtung der Meere.<br />
Aber wie sieht es mit dem Menschen aus? Kann die Menschheit auf die Hälfte des Sauerstoffanteils in der Atmosphäre verzichten?<br />
Kann die Menschheit auf 15% des konsumierten Eiweißes verzichten?</p>
<p>Oder - weniger abstrakt und langfristig gefragt - willst Du Deinen Urlaub an einem weißen Sandstrand und blauen Meer verbringen, oder an einer ölverseuchten Müllhalde, an der sich eine stinkende, radioaktiv strahlende, tote Kloake bricht?</p>
<p>Rettet die Meere? Nein. Rettet den Menschen!<br />
<strong>Naturschutz ist Menschenschutz!</strong></p>
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